Mar 07

Es ist vermutlich der Traum gestresster Eltern: ChorWars motiviert Kinder zu Hausaufgaben. Der Clou? Das ganze sieht aus wie World of Warcraft. Kern des Spiels ist das Sammeln von Goldstücken, die Neulinge als Apprentice beantragen können und die ein Dungeon Master vergibt (die Rollenspielcharaktere sind hier detailliert erklärt). Die Testimonials geben ein paar Tipps, in welche Richtung man das Spiel spielen kann (einige koppeln die errungenen Goldpunkte an Taschengeld), insgesamt scheint es eine ganz gute Idee zu sein.

Gespielt habe ich es noch nicht, Erfahrungen bitte in die Kommentare.

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Mar 05

Es ist Zeit für ein Best-of: Fünf Webseiten, die ich noch nicht lange kenne und jeden Tag nutze:

1. followup.cc - Mailreminder, der einem Aufgaben so lange auf Abstand hält, bis sie wichtig werden

Ich hatte den von Lifehacker protegierten Dienst followupthen.com ja schon besprochen - und kurz darauf einen Dienst entdeckt, der Welten besser ist. followup.cc funktioniert so: Man schreibt eine Mail an wednesday@followup.cc und bekommt die Mail am Mittwoch zurück (mit allem, was drinsteht). Der Dienst versteht Zeitangaben (march-3, 3pm) und alle Formen von Zeitabständen (2hours, tomorrow, 3weeks), es gibt ein Bookmarklet für Firefox, mit dem man sich später automatisch an Webseiten erinnern lassen kann, es gibt einen Online-Kalender, in den alle angelegten Erinnerungen abgelegt werden - der Dienst macht seinen Dienst wirklich gut - und wenn ich mal eine Mail schreibe, die ich nachverfolgen will, schreibe ich sie einfach BCC an 2weeks@followup.cc und bekomme nach 2 Wochen eine nette Erinnerung, an die die Mail, um die es geht, gleich angehängt ist.

2. mobil Telefonieren zum (fast)-Nulltarif: Rebtel, allmobil und T-Mobile Austria

Ich habe vermutlich mit keinem Dienst, den ich hier vorgestellt habe, vergleichbar Geld gespart wie mit der Kombination aus T-Mobile Austria, Rebtel und allmobil. Deshalb ein kurzer Bauplan nach fünf Monaten problemloser Günstigtelefonie:
Das Ziel: Ich spare durchschnittlich 70% meiner Telefonkosten, habe keinerlei monatliche Kosten, telefonieren zum Beispiel vom Handy in Österreich auf das Handy in Deutschland für 6.5cent die Minute. Was es braucht ist eine Stunde, um das Ganze einzurichten und pro Dienst, den man nutzen will, 10 Euro Startkapital.
Die Idee: 1. ein supergünstiger Basistarif als Ausgangspunkt. Allmobil ist mit einer 10€-Flatrate ins deutsche Festnetz (keine Grundgebühr, keine Mindestvertragslaufzeit, kein Mindestumsatz) vermutlich der günstigste Handytarif Deutschlands. Weil ich grade viel in Österreich bin, nutze ich von dort T-Mobile Klax Nonstop um für 10cent pro Anruf egal wie lange (!) nach Deutschland zu telefonieren. 2. praktische internationale Telefondienste. Meine schlechte Meinung von Diensten, die Telefonate international verbinden, hat sich enorm gebessert, seit ich Rebtel kenne. Die Webseite ist so angenehm zu bedienen, dass es eine Freude ist und es gibt Programme für alle möglichen Telefone und das iPhone, die automatisch Rebtel dazwischenschalten bzw. leicht zugänglich machen, wenn man international telefonieren will. Damit kostet mich ein Anruf von Wien nach Berlin 1,5cent pro Minute - in verlässlich glasklarer Qualität.
Es gibt zwei Posts mit einer Reihe weiterer Feintunings: einen über die Einrichtung eines nationalen Basistarifs (und den Weg zur kostenlosen Festnetznummer aufs Handy) und einen in dem es um internationale Telefongespräche geht.

3. Babbel - Sprachen lernen, aber richtig

Babbel als kleine Revolution im Sprachenlernen habe ich ja schon besprochen. Ich bin angetan von der Oberfläche, das Lernen geht schnell und effektiv, für 6€ im Monat für alle Kurse komme ich günstiger Weg als in jeder Sprachschule.

4. Clipperz - alle Logins direkt per Klick zugänglich, weltweit

Ich bin eigentlich kritsch, was das sammeln von Passwörtern an einem Ort angeht, aber Clipperz scheint eine gute Lösung gefunden zu haben. Das Sicherheitskonzept, entwickelt in Stanford, ist ziemlich fundiert und der Zeitgewinn enorm: Man kann die Logins in der Sidebar von Firefox öffnen und mit einem Klick nicht nur die Seite öffnen, sondern sich gleich automatisch einloggen lassen. Funktioniert mit 90% aller Logins vom E-Mail bis zur Handyrechnung. Und ist eine echte Empfehlung.

5. tr.im - superschnell jede URL verkürzen

Die meisten nutzen mittlerweile wohl tinyurl.com, um lange Adresse zu kürzen (sinnvoll zum Beispiel, wenn man sie per Mail verschicken will). tr.im ist besser - vor allem, weil die Adressen, die rauskommen, im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern wirklich kurz sind. http://tr.im/QLW4 führt zum Beispiel zum Artikel über das Sprachportal Babbel auf gutesnetz.de, dessen Adresse sonst nicht in eine Zeile passen würde.. Das Nonplusultra: Mit tr.im-gekürzte lange Adressen endlich auf einem Blatt notieren können, auf dem man grade Notizen macht. Unbezahlbar.

Ich hoffe, es war etwas für Euch dabei. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Mar 05

Vor Jahren war wer-weiss-was.de mein Geheimtipp: Tausende Leute, die meist innerhalb eines Werktags Antwort auf jegliche Fachfragen wussten. Der Dienst ist immer noch schwer empfehlenswert, aber die Expertensuchdienste sind mittlerweile auf die ersten Experimente des Semantic Web gestoßen - und das ist eine Mischung, die sich gut verträgt.

Hatte die (unglaubliche) Suchmaschine Wolfram Alpha noch die Expertensuche ohne Experten im Blick (und ist damit recht weit gekommen), versucht seit einiger Zeit der Dienst Aardvark die Echtzeitrevolution der klassischen Expertenbörse: Menschen werden nicht überflüssig, sondern schneller zusammengeschaltet. Ich suche jemanden, der meine Frage beantwortet, ein Computer berechnet die möglichen Themengebiete der Frage und schießt die Frage in Minuten zu ausgewählten Teilnehmern im Instant Massaging Network. Aus Werktagen sollen so Minuten werden, eine smarte Idee, die funktionieren könnte.

Auf meine Testfrage habe ich die ersten fünf Minuten keine Antwort. Tja. Aber immerhin hat Google grade 50 Millionen ausgegeben, um den Dienst zu kaufen - und auch die Presseschau kann sich sehen lassen. Vielleicht meldet sich ja noch jemand.

Update: Es hat tatsächlich jemand geantwortet. Zwar nicht erhellend, aber immerhin themengemäß. Ich werde das mal weiter testen.

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Feb 28
babbel.com - Einfach sprachen lernen.
Sprachenlernen scheitert bei mir an Vokabeln und der notwendigen Grammatikpaukerei. Und seit ich Babbel benutze, bin ich fast jeden morgen dabei. Der Unterschied: Babbel ist Sprachenlernen, wie es sein kann. Nette Animationen, assoziative Fotos zum Lernen der Vokabeln, ein schneller Workflow, ein Gefühl von nebenbei-lernen und eine Benutzerführung, die viel weniger an Fehlern interessiert ist als an der richtigen Wiederholfrequenz, um Inhalte möglichst schnell vom Kurz- in das Langzeitgedächtnis zu überführen. Babbel kommt direkt mit den wichtigen europäischen Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch) an Bord - und für sechs Euro im Monat kann man eine Sprache auf allen Stufen lernen. Eine nette Mail erinnert an überfällige Wiederholungen. Eine Community korrigiert die selbstgeschriebenen Sätze und steht irgendwann in höheren Ebenen für Chats zur Verfügung. Ausbaufähig wäre aus meiner Sicht nur noch die Aussprachesicherung. Ansonsten: 1, Setzen.
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Feb 19

OCR Terminal: Grade erst entdeckt, dabei liegt die Idee so nah. Die meisten besseren Drucker haben einen akzeptablen Scanner mit an Bord, nur die Scans kann man weder bearbeiten noch durchsuchen. Mit diesem Dienst geht das: Man schickt Scans hin und bekommt PDF-Dateien oder Word-Dokumente zurück. 20 Seiten im Monat sind frei, danach kostet es 9cent pro Minute. Probierts mal.

OCR Terminal

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Feb 18

Vor einigen Jahren wurden Stimmen laut, die proklamiert haben, es gäbe in Zukunft nur noch das digitale Fernsehen, TV on demand, jeder schaut seinen privaten Kanal, der nach seinem Geschmack zusammengestückt ist. Pustekuchen. Denkt man dann. Aber es gibt etliche Entwicklungen, was die neue Generation Fernsehen angeht, die man sich einmal anschauen sollte. Kosten tun sie alle nichts.

Variante 1: das Clipfernsehen (YouTube und Söhne) Mit YouTube hat es angefangen, Kommentare dazu erübrigen sich, das kennt wohl jeder. Die Alternativen sind jedoch so visionär wie unbekannt: Viddler mit zeitspezifischen Kommentaren und Videokapiteln, Sevenload und MyVideo mit dem deutschen Videoangebot, veoh! und stage6 bieten auch längere Filme in teilweise herausragender Auflösung. Wer sich mal einen Überblick verschaffen will: TechCrunch hat ein gutes Dutzend Videodienste in einem Vergleich zusammengefasst. Gebündelt wird das Ganze auf Oberflächen wie Miro (ehemals DemocracyPlayer). Die OpenSource-Oberfläche bietet Zugang zu einer ganzen Reihe von Videodiensten, die clever vom eigenen PC aus durchsucht und einzelne Themen abonniert werden können, einzelne Videos werden runtergeladen, organisiert und weitergeleitet. Sinnvoll! bittekunst.de bietet eine Video-Metasuche an, mit der auf einen Schlag eine ganze Reihe Videoclipdienste durchsucht werden können.

Variante 2: ip.tv (Joost und Co.) Es war die größte Erwartungshaltung 2006: Der Napster- und Skype-Erfinder Niklas Zennström erfindet Joost! und zerschlägt damit nach Musik- und Telefonindustrie auch die Fernsehlandschaft. Pustekuchen. Nach großem Tatam gab es schlechte MTV-Clips und langweilige Dokumentationen zu sehen. Das Feld hat sich gewandelt: Joost ist etwas besser geworden, vor allem aber gab es sofort plagiierende Konkurrenten, die ihrerseits mit sinnvolleren Konzepten ankamen: Babelgum mit einem künstlerischen Anspruch (vor allem was die Übertragung von Kurzfilmen angeht, die auf Festivals gelaufen sind) und Zattoo mit aufwändigen Senderpartnerschaften (CNN, Canal24, SF.info, Al Jazeera etc.).

Variante 3: Aufnehmen lassen (onlinetvrecorder)
Leute, das war wirklich Zeit: Angezeigt wird eine Programmzeitschrift mit allen möglichen Sendern. Man klickt auf eine Sendung und die Sendung wird vorgemerkt. Nachdem die Sendung gelaufen ist, kann man sie runterladen. Alles umsonst. Wenn man auf die rund eine Stunde Wartezeit für den Download verzichten will, muss man sich für 25cent pro Sendung einen vorderen Listenplatz erkaufen. Aber das ist wohl verschmerzbar. Danke, onlinetvrecorder.com, so einfach war Fernsehen noch nie. Das Ganze gilt bisher als rechtlich legal, weil nur Sendungen angesehen werden können, die man vorher in Auftrag gegeben hat: Ein Decoder konvertiert die verschlüsselten otrkey-Dateien, die man statt der Sendung bekommt (oder über Dienste wie otrkeyfinder.de, otrkey.com oder otr24.de findet) in abspielbare WMV-Dateien. Das macht der Decoder aber nur dann, wenn man (oder einer von fünf vorher festgelegten Freunden) die Sendung vorher programmiert hat.

Variante 4: Podcasts und VLogs
In der Podcastwelt geht es vor allem um Radio. Aber auch das lohnt sich: Alle Sender haben mittlerweile sehr gute Sendungen als Podcast, das heißt: zum runterladen und später hören. Um sie zu finden, bieten sich spezielle Dienste: podcast.de ist der große der Branche, dopcast und podster sind auch bekannt, aber meiner Ansicht nach unterlegen, für den internationalen Bereich ist odeo zu empfehlen und natürlich das ursprüngliche Podcast-Verzeichnis von Apple, immer noch sehr, sehr gut, der iTunes Store (für den man soweit ich weiß das langsame und sowieso schlecht programmierte iTunes installieren muss). Speziellere Tipps bekommt man bei podix einem Magazin mit kleinen Artikeln zu ausgewählten Podcasts. Und alle Angebote der öffentlich-rechtlichen stehen auf einer speziellen Podcast-Seite der ARD.

Update:

Für Nachrichtensucher habe ich eine besondere Perle gefunden: Auf livestation.com werden die Livestream der wichtigsten Nachrichtensender weltweit superleicht zugänglich: BBC und CBB sind nicht nur in mit lokalen Kanälen, sondern auch mit internationalen und arabischen Kanälen verzeichnet, zusätzlich gibt es Bloomberg, Al Jazeera, Deutsche Welle, United Nations TV oder France24 - die Auswahl ist fundiert und eindrucksvoll. Wer mehr möchte, klickt auf “User added” und findet rund 4000 Fernsehkanäle aus aller Welt, die sich bequem nach differenzierten Genres, Sprache oder Heimatland selektieren lassen.

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Feb 17

Schlicht, schön, praktisch: Die Eieruhr e.ggtimer.com nimmt eine Zeitdauer entgegen und zeigt bildschirmfüllend eine Eieruhr an. Mehr nicht. Aber das hätte ich schon etliche Male brauchen können - funktioniert tadellos auch wenn es im Hintergrund läuft, da automatisch eine Dialogbox geöffnet und ein Sound gespielt wird, wenn die Zeit abgelaufen ist.

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Feb 14

Followupthen.com ist ein Dienst, der nichts weiter macht, als das: Wenn ihr eine Mail an 3days@followupthen.com schickt, dann schickt Euch der Dienst 3 Tage später dieselbe Mail zurück. Und das ist so ungemein praktisch, dass ich ihn alle paar Stunden benutze. Denn:
1. schaue ich jeden Tag in die Mails (im Gegensatz zu der sonst sehr empfehlenswerten rememberthemilk.com-Oberfläche)
2. wird die Erinnerung, wenn ich als BCC an followupthen.com geschrieben habe, direkt im passenden Kontext angezeigt
3. habe ich die wichtigen Infos aus der Mail sofort parat (z.B. Adressdaten des Empfängers)
4. habe ich bei den Notizen zum Todo alle Freiheiten, die ich in einer Mail habe (Links, Bilder, Copy-Paste von Webseiten..)
5. ist es ein superschneller Weg, um schnell Todos zu erstellen.
+ Bonus: Wenn ich eine Mail cc an followup.com schicke, dann bekommt der Empfänger auch eine Kopie der Erinnerung (sollte man denke ich nur machen, wenn die Beziehung stimmt).

Probiert es mal aus. Der einzige Nachteil aus meiner Sicht ist, dass es immer Zeitabstände sein müssen (im Gegensatz zu Zeitpunkten). Aber vielleicht finde ich da auch noch was.

(via lifehacker.com)

Update: Ich habe noch eine bessere Variante gefunden, die zusätzlich (a) Wochentage, (b) Datumsangaben und (c) Zeitangaben beherrscht und zudem (d) eine Onlinekalenderansicht und (e) einen RSS-Feed hat, mit dem man bisher angelegte Reminder prüfen kann. Ach ja, (f) gibt es ein Bookmarklet, um supersimpel Webseiten, die man grade besurft, für später vorzumerken. 5 von 5 Sternen, wenn der Praxistest so gut ausfällt, wie es die Funktionen versprechen. Probiert´s aus: followup.cc

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Jan 21

Die Vorstellung auf dem Innovationsportal TED war ein Knaller angekündigt, auch ich habe hoffnungsvoll gewartet und jetzt ist es da: Bump Top for Mac und Windows, eine kostenlose Freeware mit Upgrademöglichkeit auf eine Bezahlversion. Ich sage gar nicht so viel, nur das: Eine Oberfläche, die ihresgleichen sucht. Nicht perfekt, aber ein eindrucksvoller Schritt dahin, was Leopard und Windows in Zukunft umsetzen könnten. Ein Desktop, der wirklich Schreibtisch ist. Schaut´s Euch an.

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Jan 16

Wenn jemand Hilfe bei Computerproblemen braucht, geht oft die meiste Zeit dafür drauf, überhaupt zu verstehen, wo das Problem ist. Die Problemlösung kumuliert oft genug in einem Sprachproblem - das nicht sein müsste, wenn man danebensteht. Showmewhatswrong ist die geniale Lösung für das Problem: Der Nerd gibt Namen und E-Mail an und erhält dafür einen Link. Den Link schickt er dem, der ein Problem hat, und wenn der den Link öffnet beginnt ein kinderleichter Prozess, der automatisch einen maximal 5 Minuten langen Screencast erstellt, ihn komprimiert, hochlädt und einen Link an den Nerd zurückschickt, der sich ein Schulterblick-Bild von der Lage machen kann. Alles umsonst, natürlich.

(via Lifehacker)

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